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	<description>Die Welt des Eishockeys</description>
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		<title>Eishockey als Hobby</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 16:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Puck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eishockey gehört in Deutschland schon länger nicht mehr zu den exotischen Sportarten. Zwar hat er noch nicht die Popularität von Fußball oder Handball erreicht, doch das aufregende Spiel auf dem Eis findet in den letzten Jahren immer mehr Anhänger. Dennoch gibt es noch nicht überall genug Mannschaften, dass es zum Massensport werden könnte. Und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eurosledgezlin2005.com/wp-content/uploads/2011/11/eishockey-2-214x300.jpg" alt="" title="Eishockey als Hobby" width="214" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-43" /><strong>Eishockey gehört in Deutschland schon länger nicht mehr zu den exotischen Sportarten. Zwar hat er noch nicht die Popularität von Fußball oder Handball erreicht, doch das aufregende Spiel auf dem Eis findet in den letzten Jahren immer mehr Anhänger. Dennoch gibt es noch nicht überall genug Mannschaften, dass es zum Massensport werden könnte. Und nicht überall kann der potentielle Nachwuchs die Möglichkeit erhalten, zu trainieren und die eigenen Fähigkeiten auf dem Eis zu verbessern. Die Gründe hierfür liegen mitunter allerdings auch darin, dass viele Städte, wenn überhaupt, lediglich über eine einzige Eisfläche bzw. Eishalle verfügen, die sich die lokalen Vereine teilen müssen.</strong></p>
<h2>Wo gibt es Möglichkeiten, Eishockey zu spielen?</h2>
<p>Dennoch besteht für Anhänger des Eishockey-Sports die Möglichkeit, sich solch einer <a href="http://www.quelle.de/hobby" target="_blank">Aktivität als Hobby</a> zu widmen. Viele Vereine bieten kostengünstige Trainingseinheiten an, bei denen die Ausrüstung bereits enthalten ist, sodass man, möchte man nur aus Hobbygründen Eishockey spielen, diese nicht teuer im Handel erwerben muss. Im Rahmen dieser Eishockey-Einheiten gibt es verschiedene Alters- und Erfahrungsklassen, in die man jeweils eingeteilt wird, sodass die jungen Spieler zusammen spielen und die älteren. Natürlich geht es in Hinsicht auf Checks und Fouls noch nicht so heftig zu, wie in der DEL oder NHL.</p>
<h2>Alternativ als Fan den Verein von den Rängen aus anfeuern</h2>
<p>Viele Menschen scheuen sich wiederum, selbst auf das Eis zu gehen und zu versuchen, den Puck im gegnerischen Tor unterzubringen. Viel mehr lockt es sie bei den Heimspielen ihres Lieblingsvereins aus der DEL oder den unteren Ligen auf die Ränge, um diesen leidenschaftsvoll anzufeuern. Ähnlich wie beim Fußball hat sich im Eishockey-Sport innerhalb der letzten Jahre eine echte Szene entwickelt, die aus zahlreichen Fanclubs, Ultra-Vereinigen und sonstigen Supporter-Strömen besteht. Allen voran die Clubs im Westen und Südwesten Deutschlands, wie Köln, Düsseldorf und Mannheim, weisen eine riesige Fanszene auf. Zusammen in der kühleren Jahreszeit ein Bier zu trinken, ist für viele einfach das Schönste neben dem Verfolgen des Geschehens auf dem Eis.</p>
<p>Eishockey Produkte gibt es z.b. auch auf <a href="http://www.quelle.de/"target=_blank">http://www.quelle.de</a></p>
<p>IMG: yamix &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Regeln des Eishockeys</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Puck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eishockey ist ein Mannschaftssport, welcher ausschließlich auf dem Eis stattfindet. Alles was hierbei wirklich zählt, ist die Schnelligkeit, das Geschick und das Reaktionsvermögen um den Puck in das gegnerische Tor zu befördern. Hier wird mit harten Bandagen gekämpft, so dass nicht nur eine sehr gute Sportausrüstung von oberster Priorität sind sondern auch ganz klare Regeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-24" title="Eishockey - WM 2007 - Schweden-Schweiz, Foto: © Thomas Oswald - Fotolia" src="http://www.eurosledgezlin2005.com/wp-content/uploads/2011/09/Eishockey-Schiedsrichter-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /><br />
<strong><br />
Eishockey ist ein Mannschaftssport, welcher ausschließlich auf dem Eis stattfindet. Alles was hierbei wirklich zählt, ist die Schnelligkeit, das Geschick und das Reaktionsvermögen um den Puck in das gegnerische Tor zu befördern. Hier wird mit harten Bandagen gekämpft, so dass nicht nur eine sehr gute Sportausrüstung von oberster Priorität sind sondern auch ganz klare Regeln, an die sich sowohl die Spieler als auch der einzelne Zuschauer zu halten haben.</strong></p>
<h2>Grundbedingungen zum Spielfeld</h2>
<p>Das Spielfeld befindet sich ausschließlich auf einer Eisfläche mit den Ausmaßen von 61 x 30 Metern. Die Fläche ist aber nicht komplett rechteckig sondern die Ecken müssen abgerundet sein. Das gesamte Spielfeld ist zudem noch mit einer 1,20 Meter hohen Plastikbandage umgeben, auf der sich zusätzlich zum Schutz der Zuschauer ein Fangnetz oder eine Schutzglasscheibe befindet. Weiterhin wird das Spielfeld in sogenannte Zonen untergliedert. Diese sind farbig markiert und weisen den Anspielpunkt, die Angriffszone, Neutrale Zone und die Abwehrzone aus. Selbst die Tore müssen ein Ausmaß von 1,22 Meter Höhe und 1,83 Meter Breite aufweisen. Klare Richtlinien spiegeln sich auch in der roten Einfärbung der Torlatten wieder.</p>
<h2>Mannschaften, Spieler und deren Ausrüstung</h2>
<p>Jede Eishockey Mannschaft besteht in der Regel aus 22 Spielern, wobei sich aber nur 6 Spieler gleichzeitig auf dem Spielfeld aufhalten dürfen. Diese 6 Spieler teilen sich auf in einen Torwart und 5 Feldspieler. Alle anderen Mannschaftsmitglieder müssen ständig zum Auswechseln bereit stehen. Hinter der gesamten Spieleranzahl verbirgt sich ein Chema, das an Spielfeldpositionen ausgerichtet ist. Ein Eishockey Team sollte 4 Verteidigungsreihen zu je 2 Spielern haben sowie 4 Sturmreihen zu je 3 Spieler. Um das Team zu komplettieren fehlen nun nur noch 2 Torhüter und die Mannschaft ist komplett. Weiterhin ist es notwendig, dass jede Mannschaft einen Kapitän und 2 Assistenten bestimmt, die für die Aufstellung der Mannschaft und den Spielablauf verantwortlich sind. Damit diese selbst vom Schiedsrichter erkannt werden, muss der Kapitän ein C auf der Brust tragen und die Assistenten ein A. Das ist dann die sogenannte Erkennungsmarke. Feldspieler können sowohl während des laufenden Spiels als auch in den Pausen ausgetauscht werden &#8211; hier gibt es keinerlei Vorschriften an die man sich halten muss.</p>
<p>Da Eishockey ein sehr harter Mannschaftssport ist, muss eine entsprechende Ausrüstung getragen werden um Verletzungen vorzubeugen. Zur Ausrüstung eines Feldspielers gehören folgende Teile: Helm, Halskrause, Brustschutz, Ellenbogenschutz, Hose, Genitalschutz, Unterbeinschutz, Thermounterwäsche, Stutzen, Trikot, Handschuhe, Schläger und natürlich Schlittschuhe. Obwohl die Spieler schon sehr weit geschützt sind, legt die Ausrüstung des Torhüters noch einiges an Schutzkleidung oben drauf. Diese müssen folgendes tragen: Maske mit Gitter, Halskrause, Kehlkopfschutz, Brustpanzer, Fanghandschuh, Stockhandschuh, Hose, Beinschoner, Thermounterwäsche, Stutzen, Trikot, Goalieschläger, Torwartkelle und Schlittschuhe. Nur Mannschaftsmitglieder, die sich an die Vorschriften halten, dürfen das Spielfeld betreten.</p>
<h2>Der Schiedsrichter muss die Spielregeln durchsetzen</h2>
<p>Schiedsrichter sind die am meisten gehassten Menschen auf einem Spielfeld. Damit Spielverstöße richtig erkannt und geahndet werden, sind im Eishockey 3 Schiedsrichter notwendig. Es gibt einen Hauptschiedsrichter und 2 Linienschiedsrichter. Ein Spiel dauert 60 Minuten mit kurzen Pausenunterbrechungen und Tore zählen nur dann, wenn der Puck die Torlinie vollständig überquert hat. Bleibt der Puck auf der Linie liegen ist das vermeintliche Tor ungültig.</p>
<p>Foto: © Thomas Oswald &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was ist Eishockey?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Puck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eishockey ist ein sehr harter und spannender Mannschaftssport. Das Spiel wird sehr schnell gespielt und stellt höchste taktische Anforderungen an die Spieler. Die hohen technischen Anforderungen an die Spieler erhöhen die Konzentrationsfähigkeit des Einzelnen. Eishockey wird mit sechs Spielern gespielt, welche sich auf dem Eis gegenüber stehen. Die Regeln Dieser körperbetonte Sport wird auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eurosledgezlin2005.com/wp-content/uploads/2011/09/Eishockey2-300x225.jpg" alt="" title="Ice Hockey vector, Foto: Ludvík Pospíšil - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Eishockey ist ein sehr harter und spannender Mannschaftssport. Das Spiel wird sehr schnell gespielt und stellt höchste taktische Anforderungen an die Spieler. Die hohen technischen Anforderungen an die Spieler erhöhen die Konzentrationsfähigkeit des Einzelnen. Eishockey wird mit sechs Spielern gespielt, welche sich auf dem Eis gegenüber stehen. </strong></p>
<h2>Die Regeln</h2>
<p>Dieser körperbetonte Sport wird auf einer Eisfläche gespielt, welche 30 Meter breit und 60 Meter lang ist. Drei Stürmer, zwei Verteidiger und ein Torhüter versuchen den Puck in das Tor des Gegners zu bekommen. Draußen neben dem Trainer warten die Ersatzspieler auf ihren Einsatz. Es können achtzehn Ersatzspieler aufgestellt werden, wobei der Wechsel fliegend passiert. Bei dem Kampf um den Puck, welcher mit den Eishockeyschlägern in das Tor der Gegenmannschaft gelangen muss, ist es erlaubt, den Gegner zu behindern oder zu checken. Das Checken muss aber fair sein, also ein Drücken an die Bande ist erlaubt.</p>
<p>Im Eishockey gibt es fünf Abwehrtaktiken, die genau aufgelistet sind. Wenn die Abwehrmannschaft bereits in der Angriffszone versucht, an den Ball zu kommen, wird dies Forechecking genannt. Beim Bankchecking darf der Puck nicht in die eigene Abwehrzone kommen. Darüber hinaus gibt es die Manndeckung und die Raumdeckung, um so wenig wie möglich laufen zu müssen. Beim Zonenpressing wird der Spieler, welcher den Puck gerade hat, gecheckt sowie der Spieler, der den Puck erhalten soll. </p>
<h2>Einzelheiten zum Spielfeld</h2>
<p>Vom Tor aus betrachtet, verfügt das Spielfeld über drei Zonen. Diese drei Zonen sind die Verteidigungszone, die neutrale Zone und die Angriffszone. Sogar die Spielzeit ist in Drittel aufgeteilt, wobei jedes Drittel zwanzig Minuten dauert. Die Zeit wird bei jeder Spielunterbrechung angehalten. Spielunterbrechungen können Strafen durch Foul, Tor oder Bully sein. Fouls werden mit harten Strafen geahndet. Der Strafenkatalog zu diesem Thema ist sehr umfangreich und gestaffelt. Als Foul gelten unsportliches Verhalten, hoher Stock, Hacken und Stockschlag. Im Spiel kommen ein Schiedsrichter und zwei Linienrichter zum Einsatz, welche darauf achten, dass die Spieler ihre Ziele mit fairen Mitteln durchsetzen. Dem Schiedsrichter obliegt die allgemeine Aufsicht über das Spiel sowie über die Spieler und Offizielle. Die Linienrichter achten auf Linienverstöße, wie zum Beispiel Icing und Abseits. Schiedsrichter haben beim Eishockey einen sehr großen Einfluss, da sie durch das Aussprechen von Strafen direkt auf das Spielgeschehen eingreifen.</p>
<h2>Disziplinarstrafen</h2>
<p>Bei besonders harten Verstößen, wie zum Beispiel Check von hinten oder Check gegen Kopf und Nacken erhalten die Spieler zusätzlich zur Zeitstrafe auch eine Disziplinarstrafe. Diese Maßnahme soll schwere Verletzungen minimieren. Beim Eishockey gibt es folgende mögliche Strafen. Eine kleine Bankstrafe, die sich mit zwei Minuten gegen die Mannschaft richtet oder die kleine Strafe für den Spieler mit zwei Minuten. Die doppelte Strafe umfasst zwei Minuten plus zusätzliche zwei Minuten. Des Weiteren sind eine kleine Strafe mit zwei Minuten und eine Disziplinarstrafe mit zehn Minuten möglich. Die große Strafe umfasst fünf Minuten und eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Eine einfache Disziplinarstrafe dauert zehn Minuten. Eine der harten Strafen, ist die Matchstrafe, welche den Spieler für mindestens ein Spiel oder auch mehrere sperrt. Die Härte der Strafe hängt vom Vergehen ab und wird letztendlich von der Disziplinarstelle entschieden. Wenn ein Schiedsrichter einen Strafschuss, den sogenannten Penalty Shot, vergibt, kann das deutliche Auswirkungen auf das Spiel haben. </p>
<p>Foto: Ludvík Pospíšil &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die richtige Eishockey-Ausrüstung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Puck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eishockey ist ein sehr rauer Sport und kann auch gefährlich sein. Die erlaubten Checks und auch die unerlaubten Fouls können Verletzungen nach sich ziehen. Um den Sport etwas sicherer zu machen, gibt es gute Ausrüstungsgegenstände, die den Körper des Spielers schützen sollen. Darüber hinaus kann ein gutes Material über den Spielverlauf entscheiden. Sehr gute Eislaufschuhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-16" title="Two ice hockey players in uniform facing off., Foto: Copyright 2007 Ron Chapple Stock" src="http://www.eurosledgezlin2005.com/wp-content/uploads/2011/09/Eishockey1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Eishockey ist ein sehr rauer Sport und kann auch gefährlich sein. Die erlaubten Checks und auch die unerlaubten Fouls können Verletzungen nach sich ziehen. Um den Sport etwas sicherer zu machen, gibt es gute Ausrüstungsgegenstände, die den Körper des Spielers schützen sollen. Darüber hinaus kann ein gutes Material über den Spielverlauf entscheiden. Sehr gute Eislaufschuhe mit den besten Kufen erlauben den Spielern bestmögliche Reaktionen. Ein gut in der Hand liegender Eishockeyschläger lässt den Spieler seine Taktiken erst richtig gut umsetzen. Leicht bedienbare Zubehörs, wie Trinkflaschen, sorgen für eine gute Unterstützung während dieses schnellen Spiels. </strong></p>
<h2>Zusammensetzung der Ausrüstung</h2>
<p>Die Grundausrüstung, wie Schutz und Gewand, ist sehr entscheidend für den Erfolg des Spielers. Diese Ausrüstung kann als Set oder auch einzeln erworben werden. Je nach Bedarf sind die Helme in Junior und Senior unterteilt. Beim Kauf eines Helmes sollte unbedingt das Alter und der Kopfumfang angegeben werden, um einen perfekt passenden Helm zu finden. Darüber hinaus gibt es Helme mit Gesichtsschutz und Helme ohne Gesichtsschutz-Gitter. Führende Markenhersteller bei Helmen sind Bauer, Reebok, CCM und Mission. Auf einen Halbvisier Gesichtsschutz sollten Eishockeyspieler auf einen Fall verzichten. Ein zusätzliches Gesichtsschutz-Gitter macht auf jeden Fall Sinn, da dieses bei härteren Kämpfen Schaden nehmen kann. Der wichtige Schulterschutz schützt Kinder und Erwachsene vor Verletzungen in diesem Bereich sowie im Rücken. Da die Spieler beim Checken mit den Ellbogen an die Bande kommen können, ist der Ellbogenschutz sehr empfehlenswert. Um Verletzungen an den Beinen vorzubeugen, welche durch andere Eislaufschuhe und Eishockeyschläger verursacht werden können, ist ein Beinschutz zwingend notwendig. Qualitativ hochwertige Handschuhe schützen nicht nur vor der Kälte sondern auch vor Verletzungen durch die Kufen der Eislaufschuhe. Eine gut gearbeitete Eishockeyhose sorgt für die nötige Beinfreiheit beim Eislaufen.</p>
<h2>Die Schlittschuhe</h2>
<p>Bei den Eishockey Schlittschuhen wird unterschieden in Torwartschlittschuhe und solchen für Spieler. Für diesen Sport sollten nur die dafür empfohlenen Schuhe verwendet werden, da diese entscheidend für die richtige Umsetzung verschiedener Taktiken sind. Ein Eishockey-Schuh mit einem verstärkten Quartier bietet den nötigen Schutz und ist besonders widerstandsfähig. Für einen perfekten Sitz sorgt ein Mikrofaser-Futter. Da die Füße nicht immer gleich sind, ist eine flexible Manschette sehr wichtig. Eine leichte Schale mit Öffnungen für den Feuchtigkeitsaustausch und ein gutes Zehenschild, tragen viel zum Komfort bei. Sehr beliebt sind Eishockeyschuhe, bei welchen die Stahlkufe austauschbar ist.</p>
<h2>Materialien</h2>
<p>Im Eishockeyhandel gibt es Eishockeyschläger verschiedener Qualitäten zu kaufen, Einerseits sind ganze Schläger zu bekommen, andererseits können auch nur die Schäfte und die Ersatzblätter einzeln gekauft werden. Die Eishockeyschläger sind in den Materialien Holz oder Composite erhältlich. Einzelne Schäfte können auch mit dem Material Carbon bestellt werden. Die Ersatzblätter sind vorzugsweise aus Holz oder Carbon. Für den Torwart gibt es einen eigenen Schläger. Auch in der Kategorie der Eishockeyschläger wird in Junior und Senior unterschieden.</p>
<p>Diverses Zubehör rundet eine Ausrüstung optimal ab und kann je nach Vorlieben ergänzt werden. Unverzichtbar gerade für junge Spieler sind der Halsschutz und der Zahnschutz. Ein Unterleibsschutz und die passende Funktions-Unterwäsche sollten bei ernsthaften Spielern ebenfalls vorhanden sein. Hochwertige Eishockeystutzen verhindern die Bildung von Blasen und unerwünschten Druckstellen, welche von einem Eislaufschuh verursacht werden können.</p>
<p>Foto: Copyright 2007 Ron Chapple Stock</p>
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		<title>Die NHL-Liga</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 12:31:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Die NHL-Liga ist wohl die beste Liga der Welt, die in Canada ins Leben gerufen wurde und sich zu einer der besten Eishockeyligen der Welt entwickelt hat. Am Anfang der NHL-Liga befanden sich ausschließlich kanadische Teams in der Liga und lieferten sich sehr zur Freude der zahlreichen Anhänger zum Teil atemberaubende Auseinandersetzungen. Nicht umsonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eurosledgezlin2005.com/wp-content/uploads/2011/09/Eishockeyprofi-199x300.jpg" alt="" title="hockey world championship in kuala lumpur 2006, Foto: Taolmor - Fotolia" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Die Die NHL-Liga ist wohl die beste Liga der Welt, die in Canada ins Leben gerufen wurde und sich zu einer der besten Eishockeyligen der Welt entwickelt hat. Am Anfang der NHL-Liga befanden sich ausschließlich kanadische Teams in der Liga und lieferten sich sehr zur Freude der zahlreichen Anhänger zum Teil atemberaubende Auseinandersetzungen. Nicht umsonst spielen in der gesamten NHL-LIga nur die besten Spieler im Eishockey, denn wer hier bestehen will muss wirklich hart im nehmen sein aber auch flink auf den Kufen sein. In den Jahren 1924/25 nahmen das erste mal amerikanische Teams an der Meisterschaft teil und hatten erheblichen Anteil an der steigenden Popularität der gesamten NHL-Liga.</strong></p>
<h2>Popularität der NHL</h2>
<p>Heute ist die NHL-Liga weit über die Grenzen Amerikas und Canadas hinaus sehr Populär, wobei auch viele namenhafte aus allen Nationen dort vertreten sind und somit der Liga eine besondere Note geben. Die NHL untersteht heute einer sehr strengen Regelung und das eigentliche Ziel dieser Liga besteht darin, in jedem Spiel so viel wie möglich Tore zu erzielen. Eine normale Saison der NHL besteht aus 82 Spielen pro Mannschaft und alle Mannschaften sind in die sogenannten Divisionen aufgeteilt, welche in die sogenannte Eastern Conference und die Western Confrence aufteilen. Dabei werden sich die acht besten Teams der Conference für die sogenannte Play Off Runde qualifizieren.</p>
<h2>Spielsystem</h2>
<p>In einer Runde der Play Offs spielen dabei zwei Teams eine Serie mit maximal sieben Begegnungen gegeneinander und es wird dabei im sogenanntem Ko System gespielt. Gewinner der beiden Teams ist diejenige, welche als erstes Team vier Siege verbuchen kann und kommt somit in die nächste Runde. Das Finale wird zwischen den beiden Conferencemeistern ausgetragen, welche um den berühmten Stanley Cup spielen. Eine Begegnung dauert in der Regel 60 Minuten und ist in drei Drittel von jeweils 20 Minuten Spieldauer unterteilt. Sollte während einer Begegnung eine Spielunterbrechung eintreten wird die Spielzeit automatisch angehalten und bei erneuter Freigabe läuft die Uhr weiter. Im Falle eines Unentschieden nach der regulären Spielzeit, erfolgt eine erste Verlängerung von 5 Minuten Spielzeit und welches Team in dieser Verlängerung ein erster Tor erzielt geht als Sieger hervor.</p>
<h2>Weitere Regeln</h2>
<p>Sollte auch nach einer Verlängerung noch ein Gleichstand bestehen, wird ein sogenanntes Penalty Schießen erfolgen und der Sieger erhält somit zwei wertvolle Punkte gutgeschrieben, wobei der Verlierer immerhin noch einen Punkt bekommt. Eine Verlängerung in den Play Offs geht regulär über ein volles Drittel von 20 Minuten Spieldauer und wiederholt sich im Falle eines weiteren Unentschiedens so oft bis ein Team als Sieger hervorgeht. Sobald eine Mannschaft ein Tor in der Verlängerung erzielt hat, ist diese beendet und der Sieger steht somit fest. Ein Team in der NHL-Liga besteht dabei aus 20 Spielern, die sich in 6 Verteidiger, 12 Angreifern und einem Torwart aufteilt.</p>
<p>Jedes Team darf in einer Begegnung einen Ersatztorwart auf den sogenannten Spielerbogen setzen und es wird nach geregelten Formationen gespielt, welche aus 2 Verteidigern, welche den Verteidigungsblock bilden und den Angriffsblock von 3 Angreifern, sowie einem Torwart. Die 5 Spieler werden im Verlaufe eines Spiels oftbeliebig ausgewechselt, wobei der Torwart die gesamte Spielzeit durchspielt.</p>
<p>Foto: Taolmor &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Eishockey-Ligen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Puck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eishockey ist ein durchaus beliebter Sport, die Struktur ist jedoch sehr unterschiedlich organisiert. Die höchste Spielklasse beim deutschen Eishockey ist die DEL, die Deutsche Eishockey Liga, auch 1. Bundesliga genannt. Die DEL wurde im Jahr 1994 gegründet. Danach folgt die 2. Bundesliga als zweithöchste Spielklasse. Zudem gibt es eine dritte Spielklasse, zu denen vier Oberligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eurosledgezlin2005.com/wp-content/uploads/2011/09/Eishockey-300x300.jpg" alt="" title="eishockey spieler, Foto: photographer2222 - Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Eishockey ist ein durchaus beliebter Sport, die Struktur ist jedoch sehr unterschiedlich organisiert. Die höchste Spielklasse beim deutschen Eishockey ist die DEL, die Deutsche Eishockey Liga, auch 1. Bundesliga genannt. Die DEL wurde im Jahr 1994 gegründet. Danach folgt die 2. Bundesliga als zweithöchste Spielklasse. Zudem gibt es eine dritte Spielklasse, zu denen vier Oberligen gehören. Die Oberligen sind regional gestaffelt und bilden das Bindeglied zwischen Profi-und Amateureishockey. Aber auch danach geht es noch weiter. Nach der Oberliga wird der Spielbetrieb von den Landeseissportverbänden organisiert und ist ebenfalls regional gegliedert. Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) ist für die DEL zuständig. Die Organisation der 2. Bundesliga obliegt der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft, kurz ESBG genannt. Die Oberliga wiederum wird vom DEB organisiert.</strong></p>
<h2>Der Spielbetrieb der DEL</h2>
<p>Die DEL ist eine reine Profiliga. Zurzeit spielen dort 14 Mannschaften. Es gibt eine Runde mit 52 Spielen in Play-offs, wo der Deutsche Meister ausgespielt wird. Durch einen Kooperationsvertrag zwischen DEL und DEB wird der Auf- und Abstieg geregelt. Allerdings wird aktuell kein Absteiger in der DEL ausgespielt. Möglich ist jedoch, dass der Meister der 2. Bundesliga sich um eine DEL-Lizent bewirbt. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn die DEL weniger als 16 Vereine umfasst. So ist das ein Stück weit auch Angelegenheit des Vereins, ob er sich um eine Spielteilnahme in der DEL bewirbt. Ist dies der Fall, wird eine Wirtschaftlichkeitsprüfung durchgeführt. Allerdings sind in Zukunft Relegationsspiele geplant zwischen der 1. und 2. Bundesliga. </p>
<h2>Die weiteren Eishockey-Ligen</h2>
<p>Erst im Jahr 1998 wurde die 2. Liga wieder eingeführt. Hier gibt es aktuell 14 Mannschaften. Es werden in den Play-offs nach der Hauptrunde werden der Meister sowie der Absteiger in die Oberliga ermittelt. Als dritthöchste Spielklasse gilt in Deutschland die Oberliga. Hier gibt es sowohl reine Profimannschaften als auch Semiprofimannschaften. Semiprofimannschaft bedeutet, dass die Spieler nicht nur vom Eishockey leben, sondern noch einer anderen Tätigkeit nachgehen. Erst seit der Saison 2010/2011 wird in der Oberliga regional gespielt. Dies ist jedoch durchaus unterschiedlich geregelt. Die Oberliga Süd mit Bayern und Baden-Württemberg spielt unter dem Dach des Deutschen Eishockey-Bundes. Die Oberliga Nord mit Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die Oberliga Ost mit Berlin, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg sowie die Oberliga West mit Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland spielen die Vorrunden unter der Verwaltung der Landesverbände aus. Der DEB wiederum veranstaltet dann eine gemeinsame Zwischenrunde der Oberligen Ost, West und Nord und auch die Endrunde der Oberliga Süd. Hier wird dann der Aufsteiger in die 2. Bundesliga ermittelt. </p>
<h2>Weiteres Wissenswertes zu den Eishockey-Ligen</h2>
<p>In Baden-Württemberg beispielsweise ist die Regionalliga Süd/West die höchste Amateurliga. Darunter gibt es noch die Landesliga. Der LEV Nordrhein-Westfallen organisiert für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz die Regionalliga West. Danach gibt es noch weitere Ligen, die von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich strukturiert sind. Für Norddeutschland wird der Spielbetrieb vom Niedersächsischen Eissportverband organisiert. Hier gibt es die Landesliga Nord, die der NEV organisiert. Zudem gibt es die Hanseliga und die Ostseeliga. In Ostdeutschland gibt es seit 2011 die Regionalliga Ost und darunter die Landesligen Berlin und Thüringen. </p>
<p>Foto: photographer2222 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Eishockey in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Puck</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eurosledgezlin2005.com/wp-content/uploads/2011/07/eishockey3-300x199.jpg" alt="" title="Eishockeyspieler, Foto: Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Eishockey hat in Deutschland einen bedeutenden Stellenwert und wird schon gerne von den Kleinen gespielt. Verschiedene Vereine fördern diesen Sport sowie den Nachwuchs. Bedingt durch die gute Schutzausrüstung und die harten Strafen bei unfairen sportlichen Verhalten, halten sich etwaige Verletzungen in Grenzen. Bei dieser körperbetonten Sportart werden technische und taktische Verhaltensweisen erlernt. Kinder und Jugendliche, welche diesen Sport ausüben, können sich dadurch auspowern und gelten im Alltag als weniger aggressiv. Darüber hinaus werden durch die schnellen Abläufe beim Eishockey die Reaktionsfähigkeit und die Konzentrationsfähigkeit trainiert, was sich positiv auf das gesamte Leben auswirkt.</strong></p>
<h2>Anfänge</h2>
<p>In Deutschland fand Eishockey seinen Ursprung in Berlin, dem sich die süddeutschen Gebiete schnell anschlossen. Nach dem zweiten Weltkrieg erfuhr diese Sportart einen neuen Aufschwung. Als höchste deutsche Spielklasse im Jahr 1948 galt die Eishockey Oberliga, welche 1958 von der Eishockey Bundesliga abgelöst wurde. Bis heute ist das Eishockey einer der beliebtesten und wichtigsten Mannschaftssportarten in Deutschland. In der deutschen Liga gibt es kein Unentschieden, da das Vermeiden taktischer Spiele nicht erwünscht ist. Bis zum Jahr 2005/2006 wurde ein Spiel, bei welchem es Unentschieden stand, mit einem Penalty Schießen entschieden. Seit damals wird in den Play-Offs eine Spielzeitverlängerung angezeigt, die jeweils 20 Minuten dauert. Sobald das erste Tor gefallen ist, endet diese Verlängerung sofort und die Mannschaft, welche das letzte Tor geschossen hat, gewinnt. Die gewinnende Mannschaft erhält bei einem Sieg in der Verlängerung zwei Punkte, die Verlierermannschaft erhält einen Punkt. Wird der Sieg aber innerhalb der regulären Spielzeit erzielt, so erhält die gewinnende Mannschaft drei Punkte. </p>
<h2>Teilnehmer in der ersten Liga</h2>
<p>Die Deutsche Erste Liga, auch DEL genannt, ist seit 1994 die höchste Spielklasse. Die Geschichte der DEL ist sehr turbulent und lässt auf einige einschneidende Ereignisse zurückblicken. Die Premierensaison ist aufgrund der vielen Turbolenzen bis heute unvergessen. Außerdem beeinflusste die Bosman-Entscheidung den Transfermarkt nachhaltig und kleinere Vereine erlebten somit ihren Aufschwung. Finanzielle Probleme bekannter Mannschaften wurden mit Spenden der treuen Fans entgegengewirkt. Sogenannte Multifunktionsarenen von finanzkräftigen Sponsoren sichern weiterhin den wirtschaftlichen Erhalt der Mannschaften. Ab der Saison 2005/2006 ist der Einsatz unparteiischer Profischiedsrichter Pflicht. Durch diese Maßnahme wurde das Niveau der Spiele deutlich angehoben. Seit Bestehen der DEL gab es verschieden viele Vereine und Spiele. In der Saison 2011/2012 kommen vierzehn Mannschaften zum Einsatz, welche eine Doppelrunde mit 52 Spielen austragen. Im Play-off gibt es noch zehn Teilnehmer.</p>
<h2>Die Favoriten der DEL</h2>
<p>Die erfolgreichsten Klubs in Deutschland sind die Berliner Eisbären und die Adler Mannheim, welche mit jeweils fünf deutschen Meister Titeln ihren Rekord halten. Die Kölner Haie konnten zwei Mal deutscher Meister werden. Jeweils einmal den Titel deutscher Meister konnten die Mannschaften Hannover Scorpions, Frankfurt Lions, Krefeld Pinguine, München Barons und Düsseldorfer EG verzeichnen. In der ewigen DEL-Tabelle, welche von den Adler Mannheim angeführt wird, sind sämtliche Daten gespeichert. Beginn der Teilnahme, Spiele, Punkte, Spielzeiten, Niederlagen und Unentschieden werden hier aufgeführt. Als Tabellenführer gehen die Adler Mannheim vor den Eisbären Berlin eindeutig hervor. </p>
<p>Der beliebte Wettkampf um den DFB-Pokal wird jährlich ausgetragen. Die Starbulls Rosenheim sind in der Saison 2010/2011 offizielle Pokalsieger. Eine weitere hochwertige Veranstaltung ist das All-Star-Game, bei welchem die besten DEL-Spieler gegen die besten Nordamerikaner antreten. Weitere Aktionen, wie die Skills Competition sorgen für eine zusätzliche Aufwertung dieses Sports. </p>
<p>Foto: Fotolia</p>
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